HOPE-Projekt

Liebe & Hoffnung für Südafrika

Schenken Sie Winnie Hoffnung



HIV in Südafrika

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400 Frauen infizieren sich täglich mit HIV

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41% der Menschen wissen nicht, wie sie sich vor HIV schützen

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1,5 Millionen AIDS-Waisen leben in den Townships

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28% aller Schulmädchen Südafrikas sind HIV-positiv

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„Zusammen können wir eine Saat legen, die Hoffnung heißt.“

„Wie schnell haben wir den Spruch parat: „Was kann ich als Einzelner schon tun?“ Stimmt: Einer allein kann die Welt nicht retten. Zu komplex und global sind die Probleme und Krisen unseres noch jungen Jahrtausends.
Einer allein kann nicht gegen die Ausbreitung und die katastrophalen Folgen von AIDS in Südafrika kämpfen. Aber wir sind nicht allein, wir haben unglaublich vieleMitstreiter. Und es werden Jahr für Jahr mehr: Männer und Frauen, junge und alte Menschen, Unternehmer und Arbeitnehmer, manche glauben an Gott, anderenicht. Aber alle tragen die Gewissheit im Herzen, dass wir zusammen in Kapstadt eine Saat legen können, die Hoffnung heißt. 
Hoffnung für die Menschen im Township Blikkiesdorp auf ein selbstbestimmtes Leben in der Heimat. Nicht als Flüchtlinge und nicht als Almosenempfänger des reichen Europas. Wir können und wollen mehr als die medizinische Versorgung von HIV-Patienten leisten. Wir wollen, dass Mütter gesunde Kinder zur Welt bringen. Dass Kinder in der Schule lernen. Dass junge Menschen eine Berufsausbildung absolvieren.Die Menschen in Südafrika sollen die Chance haben, sich selbst zu helfen und ihre Zukunft mit eigenen Händen zu gestalten. Das ist unsere Hoffnung!“
Viola Klein

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„Allen Schwierigkeiten zum Trotz wird die HOPE-Cape-Town-Familie noch eine Mengebewegen.“

„Es gab damals auf dieser Station einen neunjährigen Jungen. AIDS im letzten Stadium. Er hatte mitbekommen, dass wir einem anderen Kind auf der Etage eine kleine Geburtstagsfeier ausgerichtet hatten. Daraufhin hat er den Wunsch geäußert, dass er auch gern so einen Geburtstag feiern würde. Aber es gab ein Problem. Wir wussten alle, dass er seinen Geburtstag nicht mehr erleben würde.” 
Hippler und seine Mitarbeiter trafen eine beherzte Entscheidung. Eine Woche nachdem der kleine Fareed den Wunsch geäußert hatte, richteten sie ihm im Krankenzimmer eine kleine, bescheidene Geburtstagsparty aus. 
„Aber der Junge war so schwach, er konnte nicht mal mehr seine Geschenke aufschnüren. Er lag da in seinem Bett und war ganz kraftlos. Aber in seinen Augen hast du das Leuchten gesehen, seine ganze Freude. Er hat über seine Augen zu uns gesprochen. Das war irre. Kurz darauf ist er gestorben.” 
Es sei einer dieser Momente gewesen, die er sein Leben lang nicht vergessen könne, meint Stefan Hippler. „Der kleine Fareed verfolgt mich.”
Stefan Hippler

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