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DHL Seefracht Container für HOPE Cape Town

Fußbälle, Kinderwagen, Schulranzen – es sind so viele Dinge, die im Kinderprojekt HOPE Cape Town in den Townships in Südafrika gebraucht werden. Doch ein Päckchen nach Südafrika zu schicken, ist mit sehr hohem Aufwand und Kosten verbunden. Jetzt endlich gibt es eine wunderbare Lösung, Sachspenden – ob neu oder gebraucht – nach Kapstadt zu versenden. 
Vom 6. bis 8.12. wird ein riesiger DHL Africa-Container beladen und per Seefracht verschifft. Dafür werden Spenden gesucht, sowohl neuwertig als auch gebraucht und gut erhalten.Dazu gehören Puzzle, Bastelsachen und Puppenstuben ebenso wie Fahrräder, Kinderstühle oder Rucksäcke.  Der Container misst etwa 20 Fuß und hat eine Stellfläche für 18 Europaletten. Initiiert wurde die Aktion durch Kuratoriumsmitglied Roland Hess, Verleger des Top Magazin Dresden und Marion Oppermann von DHL/Deutsche Post, die auch den Versand nach Südafrika abwickelt. Logistische Unterstützung gibt das Unternehmen SAXOPRINT, dessen Geschäftsführer Klaus Sauer im Kuratorium der HOPE-Kapstadt Stiftung mitarbeitet. Michaela Gornickel und ihr Team von Par.X Marketing & Events koordinieren das Beladen des Containers.
Die Spenden sollten in einen Karton gepackt werden, damit sie gut gestapelt werden können und der Platz im Container effektiv genutzt wird. Der Karton darf nicht verschlossen werden, da der Inhalt für den südafrikanischen Zoll protokolliert werden muss. Dafür bitten wir sie um eine Inventarliste, die an der Außenseite des Kartons befestigt ist.
Hier finden Sie die Spendenliste der Gegenstände, die der Zoll erlaubt. Zu folgenden Terminen können die Spenden auf dem Gelände von SAXOPRINT auf der Enderstraße 92c abgegeben werden:
06.12. von 12:00 - 16:00 Uhr 07.12. von 14:00 – 18:00 Uhr 08.12. von 12:00 – 16:00 Uhr
Bei der Einfahrt in das Saxopark-Gelände ist der Container gut sichtbar. Man kann zur Anlieferung direkt daneben parken. Wer Fragen hat zu der Aktion, meldet sich bei Par.X Marketing & Events unter 0351 259 82 160 oder .ed.x-rap%40ofni
Bekleidung und Lebensmittel dürfen nicht verschickt werden!
HOPE Cape Town freut sich über viele Sachspender und Ihre Hilfe!

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Auf Ruth Moschner ist Verlass

Eine unserer prominentesten Unterstützerin ist Moderatorin Ruth Moschner. Durch ihre Einsätze bei TV Quizshows hat sie in den letzten 15 Jahren immer wieder Spenden für HOPE gesammelt.Ihre nächste Aktion startet ab dem 06.12. bei #TEAMPLAYER. Unter dem Motto "Wer anderen hilft, verdient unsere Hilfe" unterstützt #TEAMPLAYER gemeinnützige Organisationen, deren Arbeit ihnen am Herzen liegt. 
Ruth Moschner ist das prominente Werbegesicht der aktuellen deutschlandweiten Kampagne im TV und digital. Unter dem Motto #Teamplayer trommelt 7Sports in Kooperation mit der Rewe Group und Wünsche Group für Solidarität in der Krise. Erneut setzt sich Ruth Moschner für das Projekt HOPE Cape Town ein und hat dieses dafür ausgewählt, worüber wir alle sehr dankbar sind. "Erstmals war ich 2006 vor Ort in Kapstadt im Zuge einer Sat.1 Sendung. Da haben Stefan Hippler und ich uns kennengelernt. Damals gabs nur die Townships, sonst nichts. Es ist daher für mich immer wieder faszinierend zurückzukehren, die unfassbar erfolgreiche Entwicklung zu beobachten. Und natürlich die großartigen Menschen wiederzusehen!", berichtet sie. 2009 und 2018 war sie ebenfalls in Südafrika im Projekt zu Besuch.
Viola Klein sagt dazu: „Von ganzem Herzen freue ich mich darüber, dass es Ruth immer wieder gelingt, unser Projekt HOPE Cape Town in die mediale Öffentlichkeit zu bringen und damit unseren Bekanntheitsgrad erhöht. Auch durch ihren Einsatz als Botschafterin, ist es uns gelungen, in den letzten Jahren den Kindern in Südafrika und unserem Herzensprojekt ein „Gesicht“ zu geben. Über diese Wege konnten wir zusätzliche Spenden im fünfstelligen Bereich sammeln! Danke vielmals liebe Ruth – auf Dich ist immer Verlass.“ 
Halten Sie Ausschau nach der Teamplayer-Winterkollektion bei REWE, deren Verkaufserlös zugunsten von HOPE Cape Town gehen wird.
Weitere Informationen unter: https://www.teamplayer.tv/der-gute-zweck

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Stefan Hippler wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Am 11. März 2021 erhielt Stefan Hippler in der Botschafterresidenz in Kapstadt durch den Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Kapstadt Matthias Hansen und im Namen des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Er erhielt diese Auszeichnung für seine herausragende Arbeit und seine Leistungen in den Bereichen HIV/AIDS, soziale Entwicklung von Gemeinden, Training, Bildung und Kompetenzentwicklung sowie andere karitative Arbeit in Südafrika.
In der Laudatio hieß es: „Pfarrer Hippler wird ausgezeichnet für sein außerordentliches, über 20 Jahre währendes Engagement in den Armenvierteln Kapstadts zugunsten der Prävention und Behandlung von HIV/AIDS und für ein würdiges, selbstbestimmtes Leben mit dieser Krankheit. Er hat die die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation HOPE Cape Town gegründet,sie ist sein persönliches Lebenswerk.“

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The Nex - Indawo Yethu

Aufgrund der Flughafenerweiterung in Kapstadt werden die semi-permanente Siedlung Blikkiesdorp bei Delft und damit auch das HOPE Cape Town Container Dorf in naher Zukunft verschwinden müssen. Die Menschen von Blikkiesdorp werden gemeinsam mit anderen semi-permanenten Siedlungen wie Malawi Camp und Freedom Farm umsiedeln.
In Antizipation des Umzugs und um einen reibungslosen Übergang aller Projekte in diesem Gebiet zu gewährleisten, hat HOPE Cape Town die Entscheidung getroffen, alle Dienste an einem neu errichteten Platz zu bündeln und gleichzeitig die Kooperation und den Austausch mit den umliegenden Gemeinden zu stärken, genannt "The Nex - Indawo Yethu".
Von HIV, Aids, TB, Gesundheit über soziale Dienste, frühkindliche Entwicklung, Schulvorbereitung und Schulnachbereitung, Jugendgruppen sollen die Dienste von HOPE Cape Town für ein erweitertes Einzugsgebiet von mehr als 500 000 Einwohner gebündelt werden. Hinzu kommen sollen, im Sinne von Ganzheitlichkeit, die duale Berufsausbildung und ein Kurs für Entrepreneurship, angeboten in Kooperation mit der Deutschm Südafrikanischen Industrie- und Handelskammer.

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